Über mich

Über Yasbear

Ein Leben, das Stärke lernen musste

Yasemin Seber
„Nimm mich mit.“Yasemin Seber

Hallo, ich bin Yasemin Seber, die Gründerin von Yasbear. Stark sein heißt nicht, keine Angst zu haben – das habe ich früh gelernt.

Seit Geburtbegleitet mich das Proteus-Syndrom – eine der seltensten Erkrankungen der Welt
Eine HandvollMenschen weltweit lebt mit dieser Diagnose
HunderteYasbears begleiten heute Menschen durch schwere Zeiten
Meine Geschichte

Ich kam mit einer Diagnose zur Welt, die selbst die meisten Ärzte nur aus Lehrbüchern kannten: das Proteus-Syndrom. Gewebe, das wächst, wo es nicht wachsen soll. Operationen statt Klassenfahrten. Krankenhäuser waren für mich nie die Ausnahme – sie waren mein Alltag. Und trotzdem habe ich nie aufgehört, mein Leben Stück für Stück zurückzuerobern. Eine Diagnose sagt, was du hast. Nicht, wer du bist.

Dann kam die härteste Prüfung: Ein Tumor wuchs an meinem Kehlkopf – genau dort, wo jeder Atemzug hindurch muss. Operieren? Lange zu riskant, sagten die Ärzte. Also blieb das Warten. Das Hoffen. Und die Angst, dass mir irgendwann die Luft wegbleibt. Der WDR hat diesen Wettlauf gegen die Zeit ein Jahr lang mit der Kamera begleitet.

Ich erzähle das nicht, weil ich Mitleid möchte.
Ich erzähle es, weil genau hier Yasbear entstanden ist.

🐻

Die Nacht, in der der Yasbear geboren wurde

Es war eine dieser Krankenhausnächte, in denen die Gedanken lauter werden, je stiller es wird. Ich lag wach, und eine Frage ließ mich nicht los: „Wie vielen Menschen geht es in genau diesem Moment so wie mir?“ Schlafen konnte ich nicht. Aber etwas tun konnte ich. Also nahm ich kleine Bären aus Harz, gab jedem ein Kleeblatt und eine Botschaft mit – „Nimm mich mit“ – und legte sie heimlich dorthin, wo Hoffnung am dringendsten gebraucht wird: auf Flure, Fensterbänke und Wartezimmerstühle.

Wer die Bären von damals mitgenommen hat, weiß ich bis heute nicht. Aber ich weiß, was daraus geworden ist: Hunderte Yasbears begleiten inzwischen Menschen durch Klinikaufenthalte, Prüfungen, Abschiede und Neuanfänge – als stilles Zeichen, dass niemand allein kämpfen muss.

Vom Harz-Bären zum Schmuckstück

Die Bären von damals waren zum Finden gemacht – und zum Weitergeben. Irgendwann kam die Frage, die alles verändert hat: Was, wenn so ein Bär nicht auf einer Fensterbank zurückbleibt, sondern mitgeht? Jeden Tag. Überallhin.

Aus einem Fund
wurde ein Begleiter.

Deshalb gibt es den Yasbear heute als Halskette und als Armband – um deinen Hals, an deinem Handgelenk, durch deinen Tag. Jedes Stück trägt dieselbe Botschaft, die ich damals selbst am meisten gebraucht habe:
„Du bist nicht allein. Und du bist stärker, als du glaubst.“

Kleine Begleiter mit großer Botschaft
Meine Geschichte in den Medien
📍 Yasemin Seber · Ludwig-Uhland-Str. 10 · 67582 Mettenheim, Deutschland
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