Mein Name ist Yasemin Seber. Ich habe Yasbear gegründet, um Hoffnung und Stärke weiterzugeben. Doch der Yasbear entstand nicht als Geschäftsidee, sondern in einer Nacht, die alles für mich veränderte.
Wegen eines Tumors am Kehlkopf war ich im Krankenhaus – unsicher, ängstlich und mit dem quälenden Gedanken:
„Wie vielen Menschen geht es gerade genauso wie mir?“
Während ich diese Fragen durchdachte, spürte ich den Wunsch, etwas zu tun, das nicht nur mich, sondern auch andere Menschen ermutigt.
Der erste Schritt
Also nahm ich kleine Bären aus Harz, versah sie mit einem Kleeblatt und der Botschaft „Nimm mich mit“ und ließ sie auf den Krankenhausfluren zurück. Diese kleinen Begleiter sollten ein stilles Zeichen sein – für Zuversicht, für Kraft, für ein bisschen Glück.
Eine kleine Geste mit großer Wirkung 🌟
Was als einfache Geste begann, hat sich in etwas viel Größeres verwandelt. Die kleinen Yasbears haben mittlerweile hunderte Menschen erreicht und begleiten heute Menschen in schwierigen Zeiten. Sie schenken Trost, erinnern daran, dass wir nie allein sind, und geben den Mut, weiterzumachen – egal, wie dunkel der Weg gerade erscheint.